Amsterdam: Huren müssen künftig mindestens 23 sein

Posted in News by admin @ Jan 21, 2010 - Kommentare deaktiviert

Amsterdam – Huren im weltberühmten Rotlichtviertel von Amsterdam müssen künftig mindestens 23 Jahre alt sein und gut Niederländisch sprechen können. Zudem wird den Fensterbordellen und Pornoshows entlang den malerischen Grachten in der Altstadtgegend De Wallen ein “Ladenschluss” zwischen vier und acht Uhr auferlegt. Die Pläne machte der zuständige Stadtrat Lodewijk Asscher gestern in der Zeitung “De Telegraaf” bekannt.

“Mit gerade mal 18 Jahren sind die Mädchen aus Bulgarien, Rumänien oder Ungarn noch sehr verletzlich. Sie werden hierher geholt, aber sie sind dem Druck überhaupt noch nicht gewachsen”, sagte der Stadtpolitiker. “Eine Frau von 23 ist hingegen schon viel erwachsener und kann sich besser wehren.”

Die Amsterdamer Verwaltung werde künftig auch durchsetzen, dass sich alle “Sexarbeiterinnen” tatsächlich bei der Handelskammer eine Lizenz besorgen. Dabei müssten sie eine ausreichende Kenntnis der Landessprache und des Englischen oder zumindest der französischen oder spanischen Sprache unter Beweis stellen.

“Amsterdam ist eine Weltstadt, und Prostitution gehört dazu”, sagte Asscher.

(Quelle: welt.de)

Das älteste Gewerbe darf keines sein

Posted in News by admin @ Jan 17, 2010 - Kommentare deaktiviert

Prostituierte im Norden beklagen, vom Land in die Illegalität getrieben zu werden: Sie bekommen keinen Gewerbeschein.

So skurril es klingen mag: Das älteste Gewerbe der Welt ist keines – zumindest nicht laut Gewerbeordnung. Dort wird Prostitution nämlich ausschließlich als „höchstpersönliche Leistung“ tituliert. Die Konsequenz: Die Ordnungsämter schicken Huren nach Hause, wenn diese versuchen, ein Gewerbe anzumelden. Ein Riesenproblem für die Frauen, denn Razzien im Rotlichtmilieu stehen regelmäßig auf dem Plan der Ermittler. Im Norden filzten Steuerfahnder erst vor wenigen Wochen 78 Bordelle und Stundenhotels wegen des Verdachts der Schwarzarbeit.

„Selbst wenn die Mädchen ehrlich sein und Steuern zahlen wollen, werden wir vom Land durch diese Regelung in die Illegalität getrieben“, sagt Sabine Fass, Betreiberin eines Bordells in Lübeck. Andere Bundesländer wie Hessen oder Nordrhein-Westfalen seien aufgeschlossener und würden Gewerbescheine ausstellen. Anders im Norden: Hier sträuben sich die Gewerbeämter, Prostituierte auch nur als Berufsbezeichnung anzuerkennen. Nicole Dorel von der Hansestadt Lübeck: „Prostitution ist kein Beruf wie jeder andere und stellt kein Gewerbe im Sinne des Gewerberechts dar.“

Die Branche fühlt sich diskriminiert: „Mitunter schlägt man den Mädchen auf den Ämtern vor, sie sollten doch unter anderer Berufsbezeichnung firmieren – als Hostess, Modell, Masseuse oder Agentur-Chefin“, sagt Fass. Nur: Eine Lösung ist das nicht. Die kleine Lüge kann teuer werden. „Bei der Krankenkasse zahlen Prostituierte anders als Hostessen Risikozuschlag. Kommt die falsche Berufsbezeichnung heraus, haben die Mädchen ein Problem und müssen im schlimmsten Fall nicht nur ärztliche Behandlungen, sondern auch Strafen zahlen“, sagt die 54-Jährige. Die Lübeckerin beteuert: „Die meisten Mädchen wollen nicht schwarzarbeiten, nur lässt man ihnen keine Wahl.“

Das Kieler Finanzministerium will von den Vorwürfen nichts wissen: „Für uns ist nicht wichtig, was jemand tut, sondern dass er seiner Steuerpflicht nachkommt“, sagt Ministeriumssprecher Torsten Borchers. Wie jeder Bürger könnten Prostituierte zum Finanzamt gehen, dort einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen – und schon bekämen sie eine Steuernummer. „Das läuft ohne Probleme, wie bei anderen Selbstständigen auch“, so Borchers.

Eine Option, die der Bordell-Chefin zwar bekannt ist, die aber keine Lösung für die Huren sei. „Wer sich eine Wohnung mieten möchte oder einen Bankkredit will, dem hilft keine Steuernummer. Der braucht einen Einkommensnachweis“, sagt sie. Hinzu komme, dass die Pauschale von 30 Euro, die das Finanzamt pro Arbeitstag von den Prostituierten einfordert, viel zu hoch angesetzt sei. „Das mag in Großstädten wie Hamburg angemessen sein, aber nicht in Lübeck“, sagt Fass.

Die Wirtschaftskrise mache sich auch in den Bordellen bemerkbar. Entsprechend hätten die Damen die Preise anpassen müssen. In Lübeck koste die halbe Stunde Sex durchschnittlich 55 Euro. „Auf den ersten Blick klingt das nach viel Geld, nur haben viele Mädchen am Tag einen oder zwei Freier – manchmal aber auch gar keinen“, erzählt die Bordell-Betreiberin. Nebenbei dann noch den Lebensunterhalt finanzieren zu müssen, sei bei der hohen Pauschale ganz schön schwierig.

Stellvertretend für Kollegen und Prostituierte im Norden fordert Sabine Fass, die Gewerbeordnung im Sinne des horizontalen Gewerbes (das keines sein darf) zu verändern: „Wir leben im 21. Jahrhundert, die Gesellschaft sollte unserer Branche gegenüber aufgeschlossen sein. Wir wollen nur eines – raus aus der rechtlichen Grauzone.“

(Quelle: ln-online.de)

Bordell verlässt Villenkolonie

Posted in News by admin @ Jan 13, 2010 - Kommentare deaktiviert

Darmstadt. Nach Auskunft der Stadt ist am Montag in der Eberstädter Villenkolonie ein Bordell geräumt worden. Dabei handelte es sich um eine Eigentumswohnung an der Heinrich-Delp-Straße, deren zweifelhafte Nutzung sowohl der Stadt als auch der Polizei schon länger bekannt war.

“2008 ist diese Wohnung verkauft worden, erst im vergangenen November wurde der Verkauf ins Grundbuch eingetragen – und jetzt steht die Zwangsversteigerung an”, berichtete Sigrid Dreiseitel von der städtischen Pressestelle. “Offenbar im Zusammenhang damit sind nun wohl die Möbel herausgetragen worden.”

Die Liegenschaft befindet sich in einem Haus mit acht Eigentumswohnungen. Deren Bewohner fühlten sich durch die Geschäfte belästigt; es gab Beschwerden. Andere Mieter und Mieterinnen des Hauses wurden sowohl von den Frauen wie auch von deren Freiern angesprochen. “Bei mir wohnt ein junges Pärchen”, berichtete eine Vermieterin, “der junge Mann wurde von einer Prostituierten gefragt, ob er nicht auch mal ihr Angebot probieren wolle.”

Immer wieder habe es zudem Ärger mit dem Hoftor gegeben, das der Hausordnung zufolge nachts verschlossen bleiben sollte. “Manchmal war dann aber plötzlich das Schloss zerstört.”

Ärger wegen Ruhestörung

Hin und wieder hätten nachts um drei oder vier die mutmaßlichen Prostituierten andere Mieter aus dem Bett geklingelt mit Anfragen wie: “Hallo, wir wollen ´ne Party feiern, aber uns sind die Getränke ausgegangen. Habt ihr nicht ´ne Flasche Wein für uns?” Wegen solcher nächtlicher Störungen war zuletzt am 19. November und am 22. Dezember die Polizei zu Hilfe gerufen worden.

Die Stadt sah kaum Möglichkeiten, etwas zu tun. “Der Nachweis der Prostitution war hier schwer zu führen”, erklärt Dreiseitel. Denn die fraglichen Damen wohnten dort als Mieterinnen. Die Prostitution selbst hätte auch keine Handhabe geboten einzuschreiten – sie auszuüben ist nicht strafbar.

Sowohl die Kripo als auch die zuständige Wache hatten das Haus stets im Auge, “ohne dass wir strafbare Handlungen entdeckt hätten”, wie Polizeisprecher Ferdinand Derigs sagt. So blieb nur das Zweckentfremdungsverbot: Die Wohnung darf nur zum Wohnen benutzt werden.

Zwar ist beim Ordnungsamt unter dieser Adresse kein Gewerbe angemeldet worden, dennoch untersagte die Stadt ausdrücklich die Nutzung der Räume zu gewerblichen Zwecken und leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Die Hausverwaltung wiederum beantragte eine einstweilige Verfügung, dass in der Wohnung kein Gewerbe ausgeübt werden darf. Von der Hausverwaltung erhielt die Bauaufsicht am Montag auch den Hinweis, die Wohnung sei geräumt worden.

(Quelle: fr-online.de)

Erotik-Bannertausch.com
Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online


Hostessen-Topliste.com
Erotik Sex
Manga-Sex.ch
Anime Sex
Sex-Topliste.net
Sex Erotik
Schlampencams.net
Sex Webcams
Mangasexx.net
Manga Hentai
Frauenpornos.org
Lesbenspiele
Transsexuel.at
Tranny Sex
Erotikquiz.com
Fickbilder
Erotik-Community.net
Private Sexkontakte
Analficker.com
Anal Porno
Deep-Throat.ch
Spermaluder
Edelcallgirl.com
TV Hure

Für den Jugendschutz mit ICRA ICRA gekennzeichnet

Informationen für Eltern