Anklage gegen «Jasmin»-Prostituierte erhoben

Posted in News by admin @ Nov 28, 2008 - Kommentare deaktiviert

Dresden (ddp-lsc). In die Aufarbeitung der «Sachsen-Sumpf»-Affäre kommt neue Bewegung. Die Dresdner Staatsanwaltschaft erhob am Mittwoch Anklage gegen zwei ehemalige Prostituierte, die zuvor gegen hochrangige Juristen ausgesagt hatten. Die Linke-Obfrau im Untersuchungsausschuss des Landtags, Caren Lay, geriet unterdessen wegen ihrer Pressemitteilungen zu nichtöffentlichen aktuellen Zeugenvernehmungen ins Visier der CDU-Vertreter.

Wie erst am Mittwoch bekannt wurde, setzte die Unionsmehrheit im Untersuchungsausschuss bereits am Dienstag durch, dass Lays bisherige zwei Pressemitteilungen zu nichtöffentlichen aktuellen Zeugenvernehmungen nun vom Juristischen Dienst begutachtet werden. Überprüft werden soll, ob ihre Äußerungen mit den einschlägigen Geheimschutzbestimmungen vereinbar seien.

«Der Ausschuss kann es sich nicht erlauben, wenn einzelne Mitglieder hier in einer Grauzone agieren», sagte der stellvertretende CDU-Obmann Peter Schowtka in Dresden. Mit großem organisatorischen Aufwand habe der Ausschuss die Vernehmung von Verfassungsschutz-Mitarbeitern ermöglicht. Schowtka bezeichnete es zugleich als nicht hinnehmbar, dass die Linke die alleinige Deutungshoheit übernehme, «während sich die anderen Fraktionen mit Rücksicht auf die Geheimschutzbestimmungen entsprechender Äußerungen enthalten».

Lay kritisierte den Beschluss als «lächerlich und schäbig zugleich». Die CDU versuche damit zu erreichen, dass es zu keinerlei Berichterstattung über den von ihr ungeliebten Ausschuss komme. Jeder Abgeordnete müsse aber «das Recht haben, eine politische Bewertung der Zeugenaussagen abzugeben und die einseitigen Darstellungen der Staatsregierung zu korrigieren». Grünen-Obmann Johannes Lichdi nannte es zumindest «seltsam», dass nur gegen Lay vorgegangen werde.

Die Staatsanwaltschaft Dresden erhob Anklage wegen Verleumdung gegen zwei einstige Prostituierte. Ihnen werde vorgeworfen, bewusst unwahre Angaben zum Nachteil von drei hochrangigen Juristen gemacht zu haben, sagte Behördensprecher Christian Avenarius. Die Frauen hätten Anfang 2008 behauptet, zwei Juristen als Freier im Leipziger «Kinderbordell Jasmin» wiedererkannt zu haben. Der dritte Jurist sei nach Aussagen einer Prostituierten mit dem Bordellbetreiber bekannt gewesen.

Die «Sachsen-Sumpf»-Affäre war im Mai 2007 durch Bekanntwerden einer Datensammlung des Verfassungsschutzes zu angeblichen kriminellen Netzwerken mit Beteiligung hochrangiger Juristen ausgelöst worden. Die in dem Dossier aufgelisteten Vorwürfe reichten angeblich von Amtsmissbrauch bis Kinderprostitution und Bandenkriminalität.

Während die Staatsanwaltschaft Dresden im Frühjahr 2008 sämtliche Ermittlungen gegen die Juristen einstellte, kann der im Sommer 2007 eingesetzte Ausschuss erst seit zwei Monaten Zeugen vernehmen. Verantwortlich dafür war die langanhaltende Weigerung der Staatsregierung, Akten an das Gremium herauszugeben. Dies änderte sich erst nach einer Rüge des sächsischen Verfassungsgerichtshofs Ende August.

UNICEF fordert fordert entschiedeneren Kampf gegen Kinderprostitution

Posted in News by admin @ Nov 25, 2008 - Kommentare deaktiviert

Köln (AP) UNICEF hat zu einem entschiedeneren Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern aufgerufen. Weltweit werden jedes Jahr rund 1,8 Millionen Mädchen und Jungen zur Prostitution und zur Pornografie gezwungen, wie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen am Dienstag zum Auftakt des Weltkongresses gegen Kinderhandel in Rio de Janeiro mitteilte.

«Skrupellose Erwachsene nutzen die Schutzlosigkeit von Kindern aus – für sich selbst und weil sie Profit machen wollen,» sagte Ekin Deligöz, Vorstandsmitglied von UNICEF Deutschland. Wer hierzu schweige, macht sich mit schuldig an der Zerstörung der Kinder.

Nach Schätzungen der Organisation Innocence in Danger gibt es allein in Deutschland etwa 50.000 regelmäßige Konsumenten von Kinderpornografie. Auch die polizeiliche Kriminalstatistik in Deutschland verzeichnet laut UNICEF seit Jahren einen konstanten Anstieg beim Besitz, der Beschaffung und Verbreitung von Kinderpornografie. Während 2006 noch 7.318 Fälle registriert wurden, waren es im Jahr 2007 den Angaben zufolge bereits 11.357.

Vor allem die massenweise Nutzung des Internets und neuer Kommunikationstechniken wie Chatrooms, die nur schwer zu überwachen seien, hätten neue Möglichkeiten der Ausbeutung geschaffen, kritisierte das Kinderhilfswerk. Immer öfter würden über kommerzielle Websites Geschäfte abgewickelt, die mit Passwörtern geschützt seien oder einen Zugang über eine Kreditkarte hätten. Solche Internetseiten bringen dem Betreiber laut UNICEF bis zu 30.000 Dollar Gewinn im Jahr.

Das Kinderhilfswerk fordert vor allem eine weltweit effizientere Verfolgung der Täter. Vor allem die länderübergreifende Zusammenarbeit der Polizeibehörden sei unzureichend. So arbeiteten derzeit lediglich 35 Staaten mit der Interpol-Datei zusammen, die weltweit kinderpornografische Bilder zum Zweck der Strafverfolgung auswertet.

Prostituierte ermordet – Polizei sucht großen Mann

Posted in News by admin @ Nov 25, 2008 - Kommentare deaktiviert

Stuttgart (dpa/lsw) – Acht Monate nach dem Mord an einer Prostituierten in Stuttgart hat die Polizei einen neuen Ermittlungsansatz. Der Täter sei deutlich größer als bislang angenommen, teilte die Polizei am Montag in Stuttgart mit.

Dies habe ein spezielles Rekonstruktionsverfahren an der Universität Freiburg ergeben. Demnach müsse der Mann etwa 1,90 Meter groß sein und mindestens Schuhgröße 47 haben. Die 31-Jährige war am 22. März in ihrer Wohnung erstochen worden. Trotz der Auswertung von bislang rund 480 Speichelproben und etwa 770 Spuren blieb die Suche nach dem Täter bislang ohne Erfolg.

(Quelle: ka-news.de)

Erotik-Bannertausch.com
Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online


Hobbyhuren.at
Strassenstrich Hure
Fetischsuchmaschine.com
Fetisch Erotik
Livecam-Chat.com
Camsex
Faustfick.net
SM Fetisch
Fetisch-Telefonsex.com
Telefonsex direkt
Intim-rasieren.net
Erotik Videos

Für den Jugendschutz mit ICRA ICRA gekennzeichnet

Informationen für Eltern