Politik diskutiert über «Prostitution in Aachen»

Posted in News by victor @ Jun 23, 2010 - Kommentare deaktiviert

Aachen. «Prostitution in Aachen»: Dieses Thema stellt die grüne Ratsfraktion für Montag, 28. Juni, 19.30 Uhr, im Rathaus zur Diskussion.

Die Antoniusstraße im Zentrum der Stadt ist als Rotlichtviertel bekannt. Auf der anderen Seite ist das Viertel rund um den Büchel im Umbruch. Nach dem geplanten Abriss des Parkhauses wird der Bereich durch den Neubau zweier Kaufhäuser erheblich aufgewertet.

Aus Sicht der Grünen stellen sich mehrere Fragen: Hat das Rotlichtmilieu dann dort noch Platz? Wie ist die Lage der dort tätigen Sexarbeiterinnen? Gibt es erhöhte Kriminalität? Wohin soll sich die Antoniusstraße entwickeln? Wie soll die Stadt generell mit dem Thema Prostitution umgehen?

Diskutieren werden Mechthild Eickel vom Verein Madonna in Bochum (Beratung und Hilfe für Prostituierte), Kriminaloberrat Hans-Josef Lemper von der Aachener Polizei sowie Planungsdezernentin Gisela Nacken.

(Quelle: an-online.de)

Rotlicht auf Sparflamme

Posted in News by victor @ Jun 2, 2010 - Kommentare deaktiviert

Bad Oeynhausen. Es gibt den Weltfriedenstag, den Tag der Poesie und den des Butterbrotes. Auch heute wird ein besonderer Tag gefeiert. Doch kaum jemand kennt ihn: Heute ist Welthurentag.

Warum sich das Wort “Hure” für diesen Tag als Begriff durchgesetzt hat, kann auch Marion Detlefs nicht erklären: “Das ist eigentlich ein Schimpfwort, aber die Prostituiertenbewegung benutzt es, um zu provozieren.” Ein Trotzwort.

Detlefs muss es wissen, denn die 48-jährige Sozialpädagogin arbeitet für die erste autonome Hurenorganisation in Deutschland, die 1980 in Berlin von sozial engagierten Frauen aus unterschiedlichen Berufsgruppen unter dem Namen “Hydra” ins Leben gerufen wurde. Dorthin wenden sich Prostituierte aus Berlin und der Umgebung, wenn sie Beratung benötigen und Hilfe suchen. Und wenn jemand aus Bad Oeynhausen anruft? Dann steht zunächst die Frage im Raum, wo dieses Örtchen denn überhaupt liegt. Erst die größeren Städte wie Dortmund, Bochum und Hannover können mit Angeboten dienen.

Sabine Sauer, Streetworkerin bei der Aidshilfe Bielefeld, bemängelt, dass es in Ostwestfalen keine Beratungsangebote für Prostituierte gibt: “Das ist ein wirkliches Manko.” Sauer betreut bei ihrer täglichen Arbeit auf der Straße vor allem diejenigen Prostituierten, die sich damit die Drogensucht finanzieren. Eine Beratung oder ein Aussteigerangebot für Prostituierte fehlt in Ostwestfalen.

Anzeigen von Prostituierten im Internet

Offenbar ist für solche Angebote in der Kurstadt derzeit kein Bedarf: “Wir dürften keine Rotlichtszene mehr haben, seitdem die Stadt energisch dagegen vorgegangen ist”, sagt Polizeihauptkommissar Ralf Steinmeyer.

Das bestätigt auch Stadt-Pressesprecher Rainer Printz: “Nachdem im März 2002 ein Polizist vor einem Bordell angeschossen worden war, wurden Betriebe stärker kontrolliert”, erklärt er. Durch die häufigeren Kontrollen hätten die Betreiber dann offenbar das Interesse am Standort Bad Oeynhausen verloren.

Trotzdem finden sich im Internet auf einschlägigen Seiten Anzeigen von Prostituierten, auch aus dem Bereich Bad Oeynhausen. “Oh ja, natürlich gibt es im Kreis Minden-Lübbecke ein Rotlichtgewerbe”, sagt Mira von Mach. Sie ist Sozialpädagogin und arbeitet in der Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel in Herford. “Und es besteht hier in Ostwestfalen ein erheblicher Bedarf für die Beratung von Prostituierten, die haben nämlich gar keine Anlaufstellen.” Ob es noch bordellähnliche Betriebe in Bad Oeynhausen gibt, vermag von Mach nicht zu sagen. Vieles habe sich auch nach Herford verlagert. “Aber es gibt sicher Frauen, die ihre Dienste in privaten Wohnungen anbieten.”

Der Versuch, einige dieser Damen zu erreichen, scheitert. Die meisten Nummern, die in Internetforen von Freiern veröffentlicht werden, sind nicht erreichbar. Unter einer meldet sich verdutzt ein junger Mann, der nicht wusste, dass seine Handynummer offenbar mal einer Prostituierten gehört hatte. Er lacht und sagt, damit habe er nichts zu tun. In einem Internetforum beschwert sich ein Freier, dass es in der Kurstadt “nichts mehr gibt”. Ein anderer antwortet: “Scheint inzwischen ganz tot zu sein.”

(Quelle: nw-news.de)

Erotik-Bannertausch.com
Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online


Klitoris.org
Sex Videos
Mydirty-Hobby.org
Private Nacktbilder
3dpornobilder.net
Livecam Sex
Bikinischlampen.net
Reality Porno
Fetisch-Bizarr.net
Fuss Fetisch
Latinachicks.net
Sexy Latinas

Für den Jugendschutz mit ICRA ICRA gekennzeichnet

Informationen für Eltern