Im Massagestudio zum Sex gezwungen
Mitten in Trudering – im Sperrbezirk – hat ein 43-jähriger Münchner in seinen Massagestudios zwei 19-jährige Mädchen zur Prostitution angehalten. Gegen den Studiobetreiber laufen Anzeigen wegen Menschenhandels und Beihilfe zur Ausübung der verbotenen Prostitution. Masseusen erzählten, dass der Chef seine Massageräume für 110 Euro vermietet habe und sie gegen Zahlung von 50 bis 120 Euro dort sexuelle Dienstleistungen anbieten hätten müssen. Bei der Durchsuchung fand die Polizei Beweismaterial. Der 43-Jährige soll via Medien Frauen für “erotische Massagen” angeheuert und sie dann zum Sex aufgefordert haben. Da zwei von ihnen unter 21 Jahre alt waren, wird das Delikt als “Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung” eingestuft.
(Quelle: sueddeutsche.de)

